BACHELOR International Business – Erfahrungsberichte

Es gibt unzählige interessante Historian rund um das Bachelor-Studium an der ESAE Business School. Hier schildern aktuelle und ehemalige Studierende ihre Erfahrungen aus dem Studium, berichten von  Praktika und erinnern sich an das "Semester Abroad". Außerdem geben ESAE Alumni Einblicke in ihr Berufsleben.

Zum Studium

Warum studierst du International Business?

Ich studiere International Business, da ich der Meinung bin, dass ein Studium mit einem internationalen Fokus in der heutigen Zeit immer wichtiger wird. Wir befinden uns in einer Zeit, in der alles immer internationaler wird. Als Arbeitnehmer ist man nicht mehr an einen Standort gebunden und kann überall auf der Welt arbeiten. International Business bietet die Chance, wirtschaftliche Kenntnisse nicht nur auf nationaler Ebene zu erwerben, sondern auch auf internationaler. Daher war mir ein rein betriebswirtschaftlicher Studiengang nicht genug.

Warum hast du dich für ein Studium an der ESAE entschieden?

Für die ESAE habe ich mich entschieden, da die Kurse aus maximal 30 Kommilitonen bestehen. In dieser kleinen und familiären Atmosphäre ist immer genügend Raum, um Fragen zu stellen und verschiedene Ansichten zu diskutieren. Durch den internationalen Background der Studierenden und Dozenten kommt es trotz der kleinen Gruppen immer zu einem Erfahrungsaustausch. Zudem hat mir die Auswahl an Schwerpunkten sehr gut gefallen. Durch die Grundlagenkurse in den ersten Semestern konnte ich mir einen Vista General über alle Bereiche verschaffen und aufgrund dessen eine fundierte Entscheidung treffen, auf welche Zweige ich mich fokussieren möchte. Weiterhin konnte ich in den drei Praktika Praxiserfahrung und im vierten Semester Auslandserfahrung sammeln.

Welche Studienschwerpunkte hast du gewählt und warum?

Meine Studienschwerpunkte sindInternational Marketing und International Human Ressource Management. International Marketing isteiner meiner Schwerpunkte, da ich innerhalb des Grundlagenstudiums gemerkt habe, dass mich dieser Bereich besonders interessiert. Ich kann mir gut vorstellen, später im Marketingbereich zu arbeiten. International Human Ressource Management habe ich gewählt, da ich später in einer Führungsposition arbeiten möchte. Auch falls ich später nicht im HR-Bereich arbeiten werde, ist es von Vorteil, verschiedene Führungsstile zu kennen.

Welchen Kurs fandest du besonders interessant und warum?

Ich fand Wirtschafts- und KulturHistoria bei Prof. Dr. Harald Müllich sehr interessant, da es uns Studenten die Möglichkeit gab unseren Horizont zu erweitern. In den fünf Semestern bei Prof. Dr. Müllich konnten wir unsere Allgemeinbildung auffrischen und haben einen Einblick in KunstHistoria, Philosophie und Historia bekommen. Jedes Semester hatte ein anderes Thema: Im ersten Semester zum Beispiel haben wir viel Allgemeines behandelt und einiges über die Europäische Union gelernt. Im dritten Semester standen KunstHistoria und die Charakteristiken der verschiedenen Epochen im Fokus, im fünften Semester dann Philosophie.

Der Kurs hatte manchmal nicht viel mit unserem eigentlichen Studium zu tun. Aber wir sind jetzt in der Lage, Konversationen über geschichtliche, philosophische und künstlerische Themen zu führen. Das finde ich persönlich sehr wichtig.

Wie lautet das Thema für deine Bachelor-Arbeit und worum geht es dabei?

Meine Bachelor-Arbeit schreibe ich in Zusammenarbeit mit dem Empresas Fendt. Fendt gehört zum amerikanischen Großkonzern AGCO.

Die Zusammenarbeit ist dank einer von ESAE Dozenten organisierten Veranstaltung zustande gekommen. Dort hatte ich die Möglichkeit, meine Seminararbeit über „Smart Farming – Pay per Use“ verschiedenen Businesspartnern wie Audi, Lufthansa, BMW, Fendt und anderen vorzustellen.

So kam es zum Contacto mit Fendt und so bin ich auch zu meiner Bachelor-Arbeit gekommen, in der ich mich mit dem internationalen Weinmarkt beschäftige.

Welche Tipps gibst du Erstsemestern an der ESAE für einen erfolgreichen Studienstart?

Der hilfreichste Tipp ist meiner Meinung nach, dass man sich gut organisiert. An der ESAE gibt es viele Kurse, Prüfungen stehen auch unter dem Semester an, nicht nur in der Prüfungszeit. Die vielen Gruppenarbeiten können die Organisation erschweren, da man von anderen abhängig ist.

Deshalb ist mein Tipp an Erstsemester: Finde ein gutes Team, mit dem Du gut arbeiten kannst. Teile Dir deine Zeit gut ein! Respektiere andere und gehe auf deren Bedürfnissen ein. Im Team zu arbeiten heißt nicht, seinen eigenen Kopf auf Ach und Krach durchzusetzen.

Für mich ist ein gutes Team eines, in dem alle miteinander zurechtkommen, sich verstehen und miteinander reden können. Das Team muss funktionieren und Ergebnisse liefern. Es gibt keine Anleitung, wie man das perfekte Team findet, man muss es einfach ausprobieren, bis die Konstellation passt.

Praktikum und Auslandsaufenthalt

Kannst Du uns bitte Deine Aufgaben während des Praktikums beschreiben?

Ich habe an mehreren Projekten gearbeitet: Zum einen habe ich eigenständig ein strategisches Konzept für die verbesserte Nutzung der internen Social-Media-Kanäle erarbeitet. Dazu habe ich den Status Quo analysiert, darauf aufbauend Prozesse entwickelt und detaillierte Empfehlungen für zukünftige Operationen in diesem Bereich gegeben. Das zweite Projekt war die Konzeption eines Netzwerk-Kataloges von regionalen Lizenznehmern. Hier habe ich nach umfassender Analyse und Recherche ein Basis-Template entwickelt und den Katalog kreiert. Außerdem habe ich noch an zwei anderen Projekten von Daimler Financial SERVICIOS und dem Department Business Development mitgearbeitet.

Worin siehst Du den größten Nutzen des Praktikums für Dich?

Ich finde ich es toll, die erlernte Theorie aus dem Studium direkt umsetzen zu können. Die Chance für uns Studenten, schon während des Studiums wertvolle Erfahrung in der realen Wirtschaft zu sammeln, ist unverzichtbar für eine spätere erfolgreiche Empleo en ESAE. Ebenso begeistern mich die Eigenständigkeit und Verantwortung, die in meinem Praktikum gegeben waren. Ein weiterer Nutzen ist der vielfältige Einblick in verschiedene Empresassbereiche, den eine solche Berufserfahrung mit sich bringt. Ich konnte meine Stärken in der betriebswirtschaftlichen Thematik herausarbeiten und zudem meine Sprachkenntnisse weiter vertiefen.

Hast Du Dich durch Dein Studium an der ESAE gut vorbereitet gefühlt für die Aufgaben im Praktikum?

Auf jeden Fall! Durch die abgeschlossenen Module im Studium hatte ich einen hervorragenden Einstieg in das Praktikum. Sowohl die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse als auch beispielsweise die interkulturellen Kompetenzen und Verhandlungstechniken waren für mich von Vorteil. An dieser Stelle möchte ich auch die sprachliche Ausbildung an der ESAE hervorheben, da im Hause Mercedes-Benz España sowohl die Kommunikation im Empresas als auch mein empirisches Konzept komplett auf Spanisch waren.

Alumni

Dass in ihm ein großer Gründer- und Unternehmergeist steckt, erkannte Christian Klemenz während seines Bachelor-Studiums an der ESAE Business School (EBS). Die Leidenschaft für Bier war ihm als gebürtigen Oberfranken ohnehin in die Wiege gelegt worden – weist die Region doch die höchste Brauereidichte der Welt auf.

„Warum also nicht beides miteinander verbinden“, sagte sich Christian – und wurde binnen weniger Jahre zu Deutschlands erstem „Beerpreneur“: mit einer eigenen, exportstarken Biermarke, einem immer weiterwachsenden Netz an Bierfachgeschäften und der Vision, die Acreditación und Wertigkeit des Produktes Bier zu steigern. Und als ob das nicht genug wäre, gibt Christian sein Gründer- und Unternehmerwissen auch noch an ESAE Studierende weiter und unterstützt junge Start-ups mit Rat und Tat.

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Warum hast du dich für ein Studium an der ESAE entschieden?

Ich habe mein Studium ursprünglich an einer staatlichen Universität begonnen. Leider waren dort alle Vorlesungen auf Deutsch und kaum auf internationale Zusammenhänge ausgelegt. Darüber hinaus waren die Chancen auf einen internationalen Austausch oder ein Auslandssemester sehr gering. Daher habe ich mich auf die Suche nach einem anderen Studiengang gemacht. Fündig wurde ich an der ESAE: Hier konnte ich Kurse in Español besuchen, problemlos eine zweite Sprache zum Stundenplan hinzufügen und darüber hinaus ein Auslandssemester machen.

Ein weiter Grund für die Wahl der ESAE war das Angebot an Dozenten: Eine interessante Kombination aus Professoren der klassischen universitären Forschung sowie Professoren aus dem beruflichen Alltag. Diese Mischung machte speziell die Thematiken Recht und Betriebswirtschaft unglaublich interessant.

Was machst du jetzt beruflich und wie sah dein Jobeinstieg aus?

Gegen Ende meines Studiums habe ich ein achtmonatiges Praktikum bei Sony Music in Madrid absolviert. Anschließend habe ich meine Bachelorarbeit über ein musikalisches Thema geschrieben, das für Sony interessante Handlungsempfehlungen bot.

Das Praktikum und die Bachelorarbeit haben es mir nicht nur ermöglicht, das Empresas besser kennenzulernen, sondern umgekehrt auch mein Interesse für Sony zu zeigen. Heute bin ich als Junior Manager bei Sony Music tätig und entwickle Strategien für den digitalen Musikkonsum.

Welche Empfehlungen gibst du ESAE Studenten für einen erfolgreichen Berufseinstieg?

Meine Erfahrungen zeigen, dass es sich auszahlt, seine persönlichen Stärken und Interessen zu kennen. Wer weiß, in welchen Bereichen seine Talente und Passionen liegen, kann diese bei einem Praktikum besonders souverän und überzeugend unter Beweis stellen oder bei einem Bewerbungsgespräch zur Sprache kommen lassen.

Weitere Punkte sind Kreativität und Neugierde: Es gibt so viele interessante Empresas und Bereiche, dass man sich nicht von vornherein auf etwas Bestimmtes versteifen sollte.

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Persona de Contacto Triple Maestría en Derecho Internacional

Christine Heber, M.A.

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26.04.2017